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Am 1. Oktober 1963 trafen sich 17 interessierte Schenefelder Angler unter Leitung von Rudi Bünz im Gasthof "Zur Mühle" um die Gründung des ASV Schenefeld e.V. zu betreiben. Mitglieder, die in die Vereinsgeschichte eingingen, gehörten dem damaligen Vorstand an; so als Schriftführer der spätere Vorsitzende Lothar Maitner und als Gewässerwart Fritz Arwers.  Als Gründungsmitglied und ehemaliger 1. Vorsitzender ist der Sportfreund Max Glagowski nach wie vor aktiv. Seine Verdienste um den Verein wurden mehrfach gewürdigt.

 

Wichtig für Angler ist ein Gewässer! So wurde 1964 ein Pachtvertrag für das "Gewässer Kalksandsteinwerke" (heute "Forellensee Schenefeld") abgeschlossen. 1965 folgte das Nutzungsrecht zur Aufzucht am Feuerlöschteich in Schenefeld.

 

Nach der Saison, also im Spätherbst jeden Jahres, ist es an der Zeit, ein "Gemütliches Beisammensein" zu planen und mit Familien und Freunden das erfolgreiche Jahr zu feiern. 1967 wurde der Sportfreund Hans Rauch in diesem Rahmen als erster zum Anglerkönig gekürt. Er erhielt die Königskette - die auch heute noch zur Tradition gehört - und vom Sportfreund Peter Trommer gestiftet wurde.

 

Mit 60 Mitgliedern wurde 1969 der Pachtvertrag für ein Gewässer in Unterglinde abgeschlossen. Dieses Gewässer kann dann später erworben werden und stellt heute das Schmuckstück des Vereins dar.

 

1973 schloß der Verein mit der die Stadt Schenefeld einen Nutzungsvertrag über das Regenrückhaltebecken Friedrichshulde und die Düpenau ab. Bald darauf wird die Jugendgruppe mit 14 Mitgliedern gegründet und der Verein führt auch Lehrgänge zur Sportfischerprüfung durch.

 

1975 wurde ein Pachtvertrag für ein neues Gewässer in Heist besiegelt. Das geschlossene Gewässer mit seinem Aal- und Hechtbesatz bietet seither ein Gleichgewicht zu der umfangreichen Weißfisch-Population.

 

Leider wurde 1981 der Nutzungsvertrag für das Gewässer "Kalksandsteinwerke" durch die Eigentümer gelöst; ein Forellensee entsteht dort, wo die Mitglieder mit viel Mühe und Aufwand ihr Vereinsgewässer gepflegt hatten.
Das Grundstück in Unterglinde, das 1983 in das Vereinseigentum überging, wird seitdem mit Zander- Karpfen- und Schleien-Besatz gehegt. Alle Mitglieder beteiligen sich an der Pflege des Areals und einmal im Jahr findet zusammen mit den Familien ein großes Grillfest statt (zu dem es keinen Fisch gibt!).

 

2003 wurde der Nutzungsvertrag des Regenrückhaltebeckens Friedrichshulde und Düpenau zwischen der Stadt Schenefeld und uns aufgelöst.

 

Darüberhinaus werden Gemeinschaftsveranstaltungen an eigenen Gewässern, am Nord-Ostsee-Kanal und bei Gastvereinen durchgeführt; für Senioren und für die jugendlichen Mitglieder gibt es spezielle Termine, ebenso für die Hochsee-Angler und die Freunde des Casting. So finden die 50 Aktiven und 10 Passiven stets ein passendes Angebot unter ihresgleichen, wenn sie es denn nicht vorziehen, allein mit sich und der Natur erholsame Stunden oder spannende Minuten zu verbringen.